Death Valley ist ein Park der Superlative. Hier wurde die höchste Lufttemperatur der Erde gemessen, hier liegt mit dem Badwater Basin der tiefste Punkt Nordamerikas, 86 Meter unter dem Meeresspiegel. Und trotzdem hat diese lebensfeindliche Wüste eine eigene Schönheit: Salzpfannen bis zum Horizont, goldene Sanddünen, Felsen in vielen Farben. Eine Landschaft, die kaum von dieser Welt wirkt.

Die Höhepunkte liegen nah
Trotz der riesigen Fläche liegen die bekanntesten Orte gut erreichbar beieinander: der Zabriskie Point mit seinen gefalteten Hügeln, das Badwater Basin mit seiner Salzkruste, die Mesquite-Sanddünen und der bunte Artist Drive. An einem gut geplanten Tag schaffst du das Wichtigste.
Wann du kommen musst
Death Valley ist ein Winterziel. Von etwa November bis März ist es angenehm warm und Wanderungen sind möglich. Im Sommer wird es regelmäßig über 50 Grad heiß, dann ist der Aufenthalt im Freien gefährlich, und man bleibt im klimatisierten Auto.
Der Sonnenaufgang am Zabriskie Point
Im Forum immer wieder genannt: früh ins Tal, den Zabriskie Point zum Sonnenaufgang, wenn die Hügel zu glühen beginnen. Danach die kühleren Morgenstunden für Badwater und den Artist Drive nutzen.
Vorbereitung ist Pflicht
Tank voll, viel Wasser, kaum Handynetz. Death Valley ist groß und einsam, hier verlässt man sich besser nicht auf spontane Versorgung.


