Las Vegas ist laut, grell und völlig übertrieben, und genau das ist der Punkt. Mitten in der Wüste steht eine Stadt, die fast nur aus Show besteht, mit nachgebauten Pyramiden, einem halben Venedig und Brunnen, die zur Musik tanzen.

Der Strip
Der Las Vegas Boulevard, kurz der Strip, ist das Zentrum. Auf rund sechs Kilometern reihen sich die großen Themenhotels aneinander, vom Bellagio über das Venetian bis zum Caesars Palace. Abends einmal die Meile entlanglaufen, in die Lobbys schauen, das Funkeln mitnehmen. Unterschätze die Entfernungen aber nicht, der Strip ist länger, als er aussieht.
Downtown und Fremont Street
Älter, schräger und günstiger geht es im Downtown rund um die Fremont Street zu, unter einem riesigen Lichtdach. Für viele ist das die ursprünglichere Seite von Vegas.
Kontrast zur Wüste
Nach Tagen in der stillen Natur des Südwestens ist Vegas ein starker Gegensatz. Einmal den Wahnsinn sehen, dann reicht es meist auch wieder. Wer Ruhe sucht, ist hier falsch, wer einmal alles auf einmal will, genau richtig.
Perfekter Start oder Abschluss
Praktisch ist die Stadt vor allem als Anfang oder Ende einer Südwest-Runde. Der Flughafen ist groß, die Mietwagen sind oft am günstigsten, und Hoover Dam, Grand Canyon und die Nationalparks sind von hier gut erreichbar.


