Miami ist Sonne, Farbe und Lebensfreude. Die Stadt an Floridas Südspitze ist amerikanisch und zugleich stark lateinamerikanisch geprägt, mit kubanischem Espresso, Salsa und Spanisch an jeder Ecke. Dazu kommt der bekannte Art-Deco-Streifen von Miami Beach, türkises Wasser und ein Nachtleben, das nie ganz zur Ruhe kommt. Und gleich vor der Stadt fangen die Everglades an, eine ganz andere, wilde Welt.

Miami Beach und der Art-Deco-Distrikt
Für Besucher ist Miami Beach das Wichtigste, eine eigene Stadt auf einer vorgelagerten Insel. Am Ocean Drive stehen die pastellfarbenen Art-Deco-Hotels der 1930er, abends in Neon getaucht. Dazu der breite, weiße South Beach mit seinen bunten Rettungsschwimmer-Häuschen.
Lateinamerikanisches Flair
In Little Havana, rund um die Calle Ocho, schlägt das kubanische Herz Miamis: Zigarrendreher, Dominospieler im Park, Cafecito an jeder Theke. Im Kunstviertel Wynwood machen riesige Wandbilder aus ganzen Straßenzügen eine Open-Air-Galerie.
Die Everglades vor der Tür
Nur eine knappe Autostunde westlich beginnt der Everglades-Nationalpark, ein weites Sumpf- und Grasland voller Alligatoren und Vögel. Eine Airboat-Tour oder ein Spaziergang auf den Holzstegen ist ein guter Kontrast zum Stadttrubel.
Tor zu den Keys
Von Miami führt der Overseas Highway über unzählige Brücken hinaus auf die Florida Keys bis nach Key West. Wer Zeit hat, sollte diese Inselkette unbedingt anhängen.


