Savannah gilt vielen als die schönste Stadt des amerikanischen Südens. Die älteste Stadt Georgias hat ihren historischen Kern komplett bewahrt: ein Raster aus 22 grünen Plätzen, gesäumt von prächtigen Stadthäusern und alten Eichen, von denen graues Spanisches Moos hängt. Dazu Kopfsteinpflaster am Fluss, alte Lagerhäuser voller Restaurants und eine Gemütlichkeit, die ansteckt.

Der historische Distrikt
Das Herz ist der Historic District mit seinen 22 Squares, kleinen Parks voller Denkmäler und Brunnen unter dem Blätterdach. Der bekannteste ist der Forsyth Park mit seinem Springbrunnen. Am besten erkundet man das alles langsam zu Fuß.
River Street
Am Savannah River entlang zieht sich die River Street, eine Reihe restaurierter Lagerhäuser aus Kopfstein, heute voller Läden, Restaurants und Kneipen. Hier legen auch die großen Flussschiffe an.
Südstaaten-Küche und Geschichte
Savannah ist bekannt für seine Südstaatenküche, von Shrimp and Grits bis Pecan Pie. Und für seine Geschichte: Die Stadt wurde im Bürgerkrieg verschont und zeigt bis heute den alten Süden, samt der Kultur der Gullah-Geechee an der Küste.
Eichenalleen im Umland
Ein Stück außerhalb liegen bekannte Eichenalleen wie in Wormsloe, kilometerlange Tunnel aus moosbehangenen Bäumen. Ein Fotomotiv wie aus dem Film.


