New Orleans tickt anders als der Rest der USA, und das macht den Reiz aus. The Big Easy ist ein Schmelztiegel aus französischem, spanischem, afrikanischem und karibischem Erbe: schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster, Jazz aus jeder zweiten Tür, der Duft von Gumbo und Beignets, und eine Lebenslust, die selbst Fremde sofort ansteckt. Hier wurde der Jazz geboren, hier feiert man Mardi Gras, und hier isst man besser als fast überall im Land.

Das French Quarter
Das historische Herz ist das French Quarter, ein Raster enger Gassen mit pastellfarbenen Häusern und ihren berühmten gusseisernen Balkonen. Mittendrin der Jackson Square mit der St.-Louis-Kathedrale. Auf der Royal Street spielt die Musik leiser und edler als auf der berüchtigten Bourbon Street, wo das Nachtleben tobt.
Die Wiege des Jazz
New Orleans ist die Geburtsstadt des Jazz. In Clubs wie der Preservation Hall und entlang der Frenchmen Street spielen Bands jeden Abend Live-Musik, von traditionell bis modern. Einfach hineingehen und treiben lassen.
Essen wie nirgends sonst
Die kreolische und Cajun-Küche ist weltberühmt: Gumbo, Jambalaya, Po'Boys und zum Frühstück die zuckrigen Beignets im Café du Monde. Essen ist hier kein Beiwerk, sondern Kult.
Streetcar und Garden District
Mit der historischen St.-Charles-Streetcar, einer der ältesten der Welt, rumpelst du hinaus in den Garden District, ein Viertel prächtiger Südstaaten-Villen unter alten Eichen. Ringsum liegen geheimnisvolle Friedhöfe und die Sümpfe des Bayous.


