Direkt südlich von Yellowstone ragt die Bergkette der Grand Tetons schroff und steil aus der Ebene, ohne sanfte Vorberge, einfach so. Das macht sie zu einer der dramatischsten Bergketten der USA. Zu ihren Füßen liegen klare Seen, der gewundene Snake River und das weite Tal Jackson Hole mit dem Western-Städtchen Jackson. Wer Yellowstone besucht, sollte Grand Teton gleich mitnehmen.

Die Bergkette und die Seen
Der höchste Gipfel, der Grand Teton, misst fast 4.200 Meter. Am besten spiegelt sich die Kette in den Seen: am Jenny Lake, von dem Wege zu den Hidden Falls und zum Inspiration Point führen, und am großen Jackson Lake.
Snake River und die Aussichten
Der Snake River windet sich durch das Tal. Bekannt ist der Snake River Overlook, den der Fotograf Ansel Adams berühmt machte, und die stille Spiegelung am Schwabacher Landing. Beste Zeit ist der frühe Morgen.
Jackson und Jackson Hole
Das Tor zum Park ist Jackson, ein lebhaftes Western-Städtchen im Tal Jackson Hole. Bekannt ist der Stadtplatz mit seinen Torbögen aus Elchgeweihen. Ringsum liegen Ranches, Galerien und im Winter eines der besten Skigebiete der USA.
Tierwelt
In den Wiesen und am Fluss leben Elche, Hirsche, Bisons und Biber. Früh morgens und abends stehen die Chancen am besten, sie zu sehen.


