Key West ist das amerikanische Stück Karibik. Die Insel am Ende der Florida Keys fühlt sich kaum noch wie die typischen USA an: bunte Holzhäuser im Conch-Stil, Palmen, ein entspanntes Inselleben und ein Flair, das anderswo im Land fehlt. Landschaftlich ist die Insel keine Postkarte und nicht überall blitzsauber. Was sie besonders macht, ist genau dieses karibische, leicht morbide Flair.

Die Fahrt über die Brücken
Fast das Beste ist schon die Anfahrt: der Overseas Highway vom Festland über dutzende kleine und große Brücken, vorbei an türkisem Wasser, bis ganz hinaus nach Key West. Diese Fahrt über die Inseln hat einen eigenen Reiz.
Der südlichste Punkt
Das Foto an der bunten Boje am südlichsten Punkt der USA macht fast jeder. Viel mehr als den Marker gibt es dort aber nicht zu sehen, und nach zehn Minuten bist du meist durch.
Duval Street und Sloppy Joe's
Das Inselleben spielt sich an der Duval Street ab, voller Bars, Läden und Musik. Bekannt ist Sloppy Joe's, einst Ernest Hemingways Stammbar.
Sonnenuntergang am Mallory Square
Jeden Abend feiert Key West am Mallory Square die Sunset Celebration: Straßenkünstler, Gaukler, Musik und Menschen, die zusammen den Sonnenuntergang feiern. Ein lebendiges Ritual, das es bis heute gibt.
Hemingway House
Ernest Hemingway lebte hier, und sein Haus ist heute die meistbesuchte Attraktion der Insel, bekannt auch für die vielen sechszehigen Katzen, die dort leben.


