Los Angeles ist kein Ort, den man an einem Tag versteht. Die Stadt der Engel ist riesig, weitläufig und ohne echtes Zentrum, ein Geflecht aus Vierteln, das von den Hollywood Hills bis an den Pazifik reicht. Dazwischen liegen Filmstudios, Palmenboulevards, der Glamour von Beverly Hills und der entspannte Strandvibe von Santa Monica und Venice. Man braucht ein Auto und etwas Geduld mit dem Verkehr, dann zeigt LA seine sonnige Seite.

Hollywood und der Glamour
Der Hollywood Boulevard mit dem Walk of Fame und dem Chinese Theatre gehört dazu, auch wenn er oft trubelig und etwas abgenutzt wirkt. Den besten Blick auf den Hollywood-Schriftzug hast du vom Griffith Observatory, von dem aus du auch weit über die Stadt schaust.
Die Strände
Im Westen liegt der entspannte Teil von LA. Der Santa Monica Pier mit seinem Riesenrad, die Skater und Muskelmänner von Venice Beach, kilometerlange Strandpromenaden. Hier endet auch die Route 66 am Meer.
Auf vier Rädern
LA lebt vom Auto. Die Viertel liegen weit auseinander, und der Verkehr ist berüchtigt. Plane Wege großzügig, meide die Rushhour, und nimm die Fahrt über die Boulevards als Teil des Erlebnisses.
Als Tor zum Süden
LA ist ein guter Start- oder Endpunkt: hinauf die Küste nach San Francisco, hinüber nach Las Vegas und in die Wüsten, oder südwärts nach San Diego.


