Santa Fe in New Mexico ist die älteste Hauptstadt der USA, gegründet von den Spaniern Anfang des 17. Jahrhunderts, und eine der eigenwilligsten Städte des Landes. Das einheitliche Stadtbild aus erdfarbenen Adobe-Häusern, die spanisch-indianische Geschichte und eine der lebendigsten Kunstszenen Amerikas machen sie unverwechselbar. Wer das andere, künstlerische Amerika sucht, ist hier richtig.

Die Plaza und der Palace of the Governors
Das Zentrum ist die historische Santa Fe Plaza. Am Palace of the Governors, dem ältesten durchgehend genutzten Verwaltungsgebäude der USA, verkaufen indigene Künstler unter den Arkaden ihren Schmuck. Ringsum Galerien, Cafés und die Kathedrale.
Canyon Road und die Kunst
Santa Fe ist eine Stadt der Kunst. An der Canyon Road reihen sich dutzende Galerien aneinander, dazu Museen wie das Georgia-O'Keeffe-Museum, gewidmet der Malerin, die diese Landschaft berühmt machte.
Adobe-Stil und Geschichte
Per Bauvorschrift sind fast alle Gebäude im erdfarbenen Adobe- oder Pueblo-Stil gehalten, das gibt der Stadt ihr einheitliches, warmes Bild. Dazu kommt die Mischung aus spanischem, mexikanischem und indianischem Erbe.
Ausgangspunkt
Santa Fe ist auch ein guter Start in den Norden New Mexicos: das Künstlerstädtchen Taos, alte Pueblos und die weiten Landschaften der Sangre-de-Cristo-Berge liegen in Reichweite.


