Salt Lake City, die Hauptstadt Utahs, liegt zwischen dem Großen Salzsee und der mächtigen Wand der Wasatch-Berge. Gegründet wurde sie 1847 von den Mormonen, deren Glaube die Stadt bis heute prägt. Für viele Reisende ist sie das Tor zu den Nationalparks Utahs und ein praktischer Start oder Abschluss einer Westrundreise, mit ihrer weitläufigen Innenstadt und den Bergen direkt vor der Haustür.

Temple Square
Das historische Zentrum ist der Temple Square, die heilige Stätte der Mormonen mit dem markanten Salt Lake Temple und dem Tabernakel, in dem der bekannte Chor singt. Der Platz ist gepflegt und frei zugänglich.
Berge und Salzsee
Die Wasatch-Berge ragen direkt hinter der Stadt auf, im Winter ein Top-Skigebiet, im Sommer zum Wandern. Westlich liegt der namensgebende Große Salzsee, so salzig, dass man darin treibt.
Tor zu den Parks
Salt Lake City ist ein guter Ausgangspunkt: Die Nationalparks im Süden Utahs sowie Yellowstone und Grand Teton im Norden sind von hier gut erreichbar. Die Stadt selbst ist ruhig, sauber und übersichtlich.


